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Trainingswochenende der Sporthundegruppe
Die Sporthundegruppe nutzte das Auffahrtswochenende
für einige intensive Trainingstage im Schwarzwald.
Wie schon die letzten paar Jahre fuhren wir nach Faulenfürst
ins Hotel Rössle. Einige Mitglieder der Sporthundegruppe
reisten schon am Mittwochmorgen nach Deutschland. Das
Wetter machte leider während den 5 Tagen nicht
mit. Am Mittwoch zeigte sich zwar noch zum Teil die
Sonne, am Donnerstag schneite es doch tatsächlich
am Morgen, so dass es eine Schneefährte gab. Am
Freitag und Samstag regnete es immer wieder und erst
am Sonntag war das Wetter etwas besser. Da nur Roger
Forrer und Claudine Rengel die ganzen 5 Tage im Schwarzwald
blieben und die anderen Teilnehmer der Intensivtage
entweder später kamen oder früher abreisten,
brauchte es doch einigen Einsatz, bis die Zimmereinteilung
geklärt war. Schliesslich schafften wir es aber
doch, dass alle ein Bett hatten und mit der Einteilung
zufrieden waren.
Das Training war sehr intensiv und es konnten einige
Fortschritte erzielt werden. In kleinen Gruppen konnten
wir die Bereiche Fährten, Unterordnung und Schutzdienst
trainieren. Trotz des Wetters war die Stimmung sehr
gut und auch nach dem Training konnten wir viele lustige
und schöne Stunden miteinander verbringen. Da wir
nun doch schon einige Jahre im Rössle unsere Trainingstage
verbringen, sind wir dort gut bekannt. Dieses Jahr trainierten
die Kinder der Besitzer des Rössles einige Stunden
mit uns und Roger Forrer konnte ihnen viele Tipps mitgeben.
Leider verging die Zeit wieder einmal viel zu schnell.
Etwas traurig nahmen wir am Sonntag Abschied von Marlene,
Martin, Timo und Lea vom Rössle und fuhren wieder
Richtung Schweiz. Das Trainingswochenende fürs
nächste Jahr haben wir schon wieder gebucht. Wir
werden es wieder im Schwarzwald verbringen. Im Herbst
fahren wir jedoch zuerst noch einige Tage ins Toggenburg
und werden dort hoffentlich bei etwas schönerem
Wetter schöne Tage verbringen können. Ein
herzliches Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen
des Schwarzwaldwochenendes beigetragen haben!
Christa Büsser, Mai 2010



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