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JuHu Plauschmorgen und Agilitynachmittag
Samstag 2.Oktober 2010
Treffpunkt 8.30Uhr bei der Klubhütte: Einrichten
der Posten, ablaufen, markieren der Strecke, so lautete
der Auftrag vom Ok-Team für die Helfer.
Die Jungleiter Céline, Melissa, Simon, Markus,
Silvio, Patrick, Christine hatten alles unter der Führung
von Rahel, sehr genau vorbereitet.
Man merkte sofort, dass sie sich genau überlegt
hatten und wussten worauf es ankam, dass wir alle einen
tollen JuHu-Plauschmorgen erleben konnten.
Um 9.30Uhr trafen die 30 gemeldeten JuHu-Teams ein.
Nach kurzer Begrüssung und Informationen ging es
in Zweier, Dreiergruppen
im 5Min. Takt auf die Strecke.
Das Postenblatt, das jedes Team am Start erhielt, sagte
nicht viel über deren Inhalt aus.
Die Namen der Posten lauteten: Wasserhund / Flaschenbowling
/ Hund auf Stelzen / Nimms /Töggel / Napfgasse
/ Katastrophenhund.
Allerhand an Überraschungen warteten da auf die
einzelnen Teams.
Jedes von ihnen hatte ein Ziel: Möglichst viele
Punkte sammeln.
Da wurde gefiebert und gehofft.
Pünktlich um 12.00Uhr waren alle Teams am Ziel,
alle Posten aufgeräumt und die Postenblätter
zur Auswertung abgegeben.
Unsere Köchin Vreni, pünktlich wie immer,
war bereit unsere knurrenden Mägen zum Schweigen
zu bringen.
Das Mittagessen Teigwaren, Erbsli/Rüebli und Fleischkäse
in der Folie wurden im „hui“ verputzt und
fand grossen Anklang.
Bea Tanner Agilityrichterin und -Trainerin, die uns
am Nachmittag profesionell unterstützte, mischte
sich auch unter uns.
So lernte sie bereits unsere super Truppe kennen.
Kaum fertig mit dem Dessert hiess es bei den Hunden
nochmals alles zu kontrollieren und anschliessend trainierten
die Teams in der eingeteilten Gruppe.
Bea trainierte mit den Teams, die beim Agility schon
Kenntnissen hatten.
Sie erklärte, zeigte und machte sie auf die „Tücken“
im Agi aufmerksam.
Simon, Céline, Rahel und ich übernahmen
die restlichen Teams.
Unser Schwerpukt: Zonen gemeinsam erarbeiten und vieles
aus dem Agility genauer unter die Lupe nehmen.
Um 15.00Uhr hiess es Schluss für die Anfänger.
Wir durften nun bei der Gruppe von Bea als Publikum,
Fantrupp aktiv werden, denn diese Gruppe machte sich
bereit für den Wettkampf, der aus zwei Durchgängen,
einem offiziellen und einem Jumping, bestand.
17 Teams standen am Start.
Nachdem die Zeitnehmer, Platzhelfer, Einweiser, instruiert
waren, konnte es losgehen.
Bei den startenden Teams merkte man, dass trotz Plausch
so etwas wie Wettkampffieber aufkam.
Auch bei solchen, die sonst kaum oder gar nicht aus
der Ruhe zu bringen sind.
Das Publikum, in der Zwischezeit hatten sich noch Eltern
dazugesellt, feuerte jedes einzelne Team lautstark an.
Beim Zweiten Durchgang hiess es einfach: Nochmals alle
Kräfte mobilisieren.
Nachdem Hund und Kind ihren Durst gestillt hatten,
alles aufgeräumt und versorgt war, ging es noch
zur Rangverkündigung.
Es war ein gelungener Tag und trotz manchem „Chrampf“
kam das Lachen nie zu kurz.
Unsern Jungleitern, Bea und allen die zum Gelingen dieses
Tages beigetragen haben, von Herzen Danke!
Iris
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